taz Bremen vom 17.07.2001: taz Bremen vom 17.07.2001: “Bukowski ist tot, es lebe Mario, nichts ist vor seinem Zynismus sicher.”

stern: stern 17/2001: “Mario setzt die Maßstäbe.”

Anonym 2006: “Mario F. ist sicherlich ein ganz besonders schönes, zur Analyse geeignetes Beispiel bürgerlicher Argumentationskultur: von einer materialistischen Gesellschaftskritik hat er selbstverständlich keinen Schimmer, sein Rüstzeug ist vielmehr eine mit einer gewissen Bauernschläue präsentierte Küchenpsychologie und seine eigenen Ideale, mit denen er das völlig normale Wirken von Institutionen, deren Zweck er leider nicht begriffen hat, nur als Skandal interpretieren kann. (usw.) Tipp an Mario F.: bleib bei der Beschreibung der Samstagmorgenbrötchenbeläge oder bei der Plakatkritik. Das ist zwar unwichtig, dafür aber auch potentiell weniger peinlich.”

Nils 2007: “Meiner Ansicht nach, ist der Artikel polemisch geschrieben, schlecht recherchiert und es werden Halb- bis Unwahrheiten verbreitet. BILD-Zeitung lässt grüßen.”